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Das Gehaltspfändungsverfahren Haftungsfolgen für das Unternehmen Pfändungsschutz und pfändbares Einkommen Gehaltspfändung mit SAP® ERP HCM Stammdatenpflege, Vorpfändung, gewöhnliche- und bevorrechtigte Pfändung mit SAP® ERP HCM Sonderfälle in SAP® ERP HCM »
Warum der Mensch sich so verhält Körpersprache als Informationsquelle: Wichtige Signale und was steckt dahinter Unterschiedliche Charaktere im Job: Wie auch schwierige Zusammenarbeit gelingt Von der Konfrontation zur Kooperation: Heikle Situationen entschärfen und konstruktiv agieren Mit sozialer Kompetenz vermitteln, beraten und entlasten Ihr Nutzen Sie verstehen sich und andere besser und optimieren die Zusammenarbeit. Sie sind in der Lage, schwierige Situationen...»
Das Gehaltspfändungsverfahren Haftungsfolgen für das Unternehmen Pfändungsschutz und pfändbares Einkommen Gehaltspfändung mit SAP® ERP HCM Stammdatenpflege, Vorpfändung, gewöhnliche- und bevorrechtigte Pfändung mit SAP® ERP HCM Sonderfälle in SAP® ERP HCM »
1. Tag: Fundamental Legal Terms and Phrases: Unverzichtbare Rechtsbegriffe und Formulierungen Essential Terminology in Specific Areas of Law: Wichtiges Fachvokabular, das Sie kennen sollten Contracts and Standard Contract Clauses: Gewinnen Sie Klarheit über Vertragsformulierungen Company Law and Legal Abbreviations: Unternehmensrechtsformen und Abkürzungen verstehen 2. Tag Tips and tricks for difficult letters and e-mails: Diplomatic strategies for challenging...»
Beurteilungskriterien und Beurteilungsverfahren Erkennen und Darlegen von Schwachstellen einer Erfindung Darlegen von Besonderheiten zur Stützung der Patentfähigkeit Abfassung der Anmeldungsunterlagen Entscheidungspraxis BGH, BPatG, EPA Ihr Programm im ÜberblickRechtsgrundlagen nach NormenPatentgesetz Europäisches Patentübereinkommen Prüfungsrichtlinien Beurteilungskriterien und Beurteilungsverfahren Gegenstand der Erfindung Stand der...»
Die magischen Drei: Kosten, Zeit und Qualität Das Budget einer klinischen Prüfung: Kostenarten und deren Anteil an der Gesamtsumme Kostenelemente und deren Optimierung: Wo machen Einsparungen Sinn, wo lieber darauf verzichten? Angebote und Verhandlungen - die richtigen Strategien Kalkulationsmodelle und Budgetkontrolle 1 TagEinführung in die Thematik Das magische Dreieck:Qualität, Zeit und Kosten Mehr Kosten - mehr Qualität? Mehr Kosten -...»
Programm Proseminar 27. Oktober 2010: 14.00 - 17.30 Uhr Die Zulassung kompakt Annette Neikes Grundbegriffe der Zulassung und der Zulassungsverfahren Die zuständigen Überwachungsbehörden und ihreAufgaben (BfArM, PEI, EMEA) Das geltende Regelwerk in Europa Ablauf von Zulassungsverfahren in der Übersicht Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Europäischen Verfahren und nationalem Verfahren MRP, DCP, Zentrales Verfahren – welches Verfahren für...»
Warum eine gute Wirkung entscheidend ist: Goldene Tipps für Ihren positiven Auftritt Menschen sehen und verstehen: Wer bin ich? Wer ist mein Gegenüber? Der Schlüssel zu anderen: Lernen Sie sich auf Ihr Gegenüber einzustellen Körperhaltung, Gestik und Mimik: Überzeugende Körpersprache und Souveränität ist erlernbar »
Seminarprogramm Die Basis eines HR-Cockpits - Von der Unternehmensstrategie zur Personalstrategie - Abbildung der HR-Strategie mit Hilfe eines HR-Cockpits - Unterstützung von Managemententscheidungen - Ziele für den Einsatz und die Planung von Personal ableiten - Wann stiftet ein HR-Cockpit konkret einen Nutzen? Auswahl von HR-Kennzahlen - Generierung strategischer HR - Key Performance Indicators (KPIs) - Qualitative und quantitative HR-Kennzahlen -...»
Lohnsteuer Sandra Fischer, Finanzministerium NRW, Düsseldorf Besteuerung des Arbeitslohns für eine Tätigkeit im Ausland † Steuerpflicht und Steuerabzug Freistellung von der Steuerpflicht durch Doppelbesteuerungsabkommen – DBA † Zuweisung des Besteuerungsrechts – Begriff des Arbeitgebers i.S.d. DBA – Abkommensrechtliche Besonderheiten Lohnsteuerabzug bei konzernverbundenen Unternehmen Nationale und internationale...»
Ihr Programm im Überblick Struktur und Wirkungsweise von Finanzinstrumenten - Funktionsweise von Risikomanagement-Produkten - Börsengehandelte Derivate: Futures, Zinsoptionen - OTC-Derivate: (Waren-)Termingeschäfte, Zinsswaps, Forward-Rate-Agreements, Swaptions, Caps, Floors und Collars - Strukturierte Produkte Bilanzierung von Sicherungsinstrumenten/Derivaten nach dem HGB - Bilanzierung und Einzelbewertung von Sicherungsinstrumenten - Bildung von...»
Rechtliche Grundlagen, Arbeitsaufsicht, Gerichtsbarkeit Phase vor Zustandekommen eines Arbeitsverhältnisses Arbeitsvertrag Rechte und Pflichten im Arbeitsverhältnis Beendigung des Arbeitsverhältnisses Um Mitarbeiter im Ausland zu beschäftigen, müssen Sie das Arbeitsrecht des jeweiligen Landes kennen. Andere Gesetze und Regelungen haben teils enorme Auswirkungen auf Arbeitsverhältnisse. Lernen Sie in unserer Länderreihe Arbeitsrecht...»
Ihr Programm im Überblick Warentransportversicherung - DTV-Güterversicherung 2000/2008 - Aktuelle Problemstellung: u.a. Piraterieschäden und deren Abwicklung Verkehrshaftungsversicherung - DTV-Verkehrshaftungsbedingungen für: Frachtführer- Spediteure- Lagerhalter - Multicoverdeckungen - Aktuelle Problemstellung: u.a. Zunahme von Logistikeinschlüssen Kaskobedingungen - DTV-ADS 2009 Seeversicherungsbedingungen - Als...»
Seminarprogramm Die Basis eines HR-Cockpits - Von der Unternehmensstrategie zur Personalstrategie - Abbildung der HR-Strategie mit Hilfe eines HR-Cockpits - Unterstützung von Managemententscheidungen - Ziele für den Einsatz und die Planung von Personal ableiten - Wann stiftet ein HR-Cockpit konkret einen Nutzen? Auswahl von HR-Kennzahlen - Generierung strategischer HR - Key Performance Indicators (KPIs) - Qualitative und quantitative HR-Kennzahlen -...»
Ihr Programm im Überblick Warentransportversicherung - DTV-Güterversicherung 2000/2008 - Aktuelle Problemstellung: u.a. Piraterieschäden und deren Abwicklung Verkehrshaftungsversicherung - DTV-Verkehrshaftungsbedingungen für: Frachtführer- Spediteure- Lagerhalter - Multicoverdeckungen - Aktuelle Problemstellung: u.a. Zunahme von Logistikeinschlüssen Kaskobedingungen - DTV-ADS 2009 Seeversicherungsbedingungen - Als...»
Qualifikation der Verantwortlichen Planung & Überprüfung der GMP-Complianceb eim Lieferanten Wesentliche Erfolgsfaktoren für das Audit Vertragliche Regelungen & Haftung Lieferantenverträge: Gewährleistung der vereinbarten Qualität »
Lohnsteuer Sandra Fischer, Finanzministerium NRW, Düsseldorf Besteuerung des Arbeitslohns für eine Tätigkeit im Ausland † Steuerpflicht und Steuerabzug Freistellung von der Steuerpflicht durch Doppelbesteuerungsabkommen – DBA † Zuweisung des Besteuerungsrechts – Begriff des Arbeitgebers i.S.d. DBA – Abkommensrechtliche Besonderheiten Lohnsteuerabzug bei konzernverbundenen Unternehmen Nationale und internationale...»
Beurteilungskriterien und Beurteilungsverfahren Erkennen und Darlegen von Schwachstellen einer Erfindung Darlegen von Besonderheiten zur Stützung der Patentfähigkeit Abfassung der Anmeldungsunterlagen Entscheidungspraxis BGH, BPatG, EPA Ihr Programm im ÜberblickRechtsgrundlagen nach NormenPatentgesetz Europäisches Patentübereinkommen Prüfungsrichtlinien Beurteilungskriterien und Beurteilungsverfahren Gegenstand der Erfindung Stand der...»
Die magischen Drei: Kosten, Zeit und Qualität Das Budget einer klinischen Prüfung: Kostenarten und deren Anteil an der Gesamtsumme Kostenelemente und deren Optimierung: Wo machen Einsparungen Sinn, wo lieber darauf verzichten? Angebote und Verhandlungen - die richtigen Strategien Kalkulationsmodelle und Budgetkontrolle 1 TagEinführung in die Thematik Das magische Dreieck:Qualität, Zeit und Kosten Mehr Kosten - mehr Qualität? Mehr Kosten -...»
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Programm Proseminar 27. Oktober 2010: 14.00 - 17.30 Uhr Die Zulassung kompakt Annette Neikes Grundbegriffe der Zulassung und der Zulassungsverfahren Die zuständigen Überwachungsbehörden und ihreAufgaben (BfArM, PEI, EMEA) Das geltende Regelwerk in Europa Ablauf von Zulassungsverfahren in der Übersicht Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Europäischen Verfahren und nationalem Verfahren MRP, DCP, Zentrales Verfahren – welches Verfahren für...»
Ihr Programm im Überblick Struktur und Wirkungsweise von Finanzinstrumenten - Funktionsweise von Risikomanagement-Produkten - Börsengehandelte Derivate: Futures, Zinsoptionen - OTC-Derivate: (Waren-)Termingeschäfte, Zinsswaps, Forward-Rate-Agreements, Swaptions, Caps, Floors und Collars - Strukturierte Produkte Bilanzierung von Sicherungsinstrumenten/Derivaten nach dem HGB - Bilanzierung und Einzelbewertung von Sicherungsinstrumenten - Bildung von...»
1. Tag: Fundamental Legal Terms and Phrases: Unverzichtbare Rechtsbegriffe und Formulierungen Essential Terminology in Specific Areas of Law: Wichtiges Fachvokabular, das Sie kennen sollten Contracts and Standard Contract Clauses: Gewinnen Sie Klarheit über Vertragsformulierungen Company Law and Legal Abbreviations: Unternehmensrechtsformen und Abkürzungen verstehen 2. Tag Tips and tricks for difficult letters and e-mails: Diplomatic strategies for challenging...»
Mittwoch, 30.05.2012 von 9:00-17:00 Wer sich mit seinen Fähigkeiten, Zielen und auch nonverbalen Kompetenzen gut präsentieren kann, kommt im Job leichter voran und erreicht sein persönliches Karriereziel. -- Hier geht es um den Imagefaktor Mensch, denn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für das Unternehmen wichtige Imageträger! Wichtige Schlüsselbegriffe sind Respekt, Wertschätzung und auch Sensibilität, die in meinen Trainings im Vordergrund stehen. Inhalte (sind je...»
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